Meines Vaters Pferde

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Meines Vaters Pferde

Beitrag  AndreaT. am Mi Sep 01, 2010 10:30 am

von Clemens Laar.

Das ist mein liebster Pferderoman - ich habe ihn bestimmt 10 mal gelesen. Ich glaube, der Wachtmeister Pauschke der darin vorkommt ist Schuld, dass ich immer an mein wildes, böses Pferd geglaubt habe. Jawoll. Es gibt nämlich keine bösen Pferde, nur Menschen die zu blöd sind richtig gut mit Pferden umzugehen.

Das hier ist eine Rezession aus amazon, der ich vorbehaltlos zustimmen kann:

Clemens Laar beschreibt in seinem Buch wie man als junger Mensch lernen muß im Leben seinen Platz zu finden. Dabei beschreibt er die Aufs und Abs von Verliebtheit und Abschiednehmen, die das Leben des jungen Fähnrich Godejsen prägen. Mit dem Tagebuch, das der Vater an den Sohn weitergibt, hilft er diesem auch seinen Weg zu finden, denn das Leben ist nicht immer ein "verdammt unfairer Sport". Ein Buch für alle, die gern in Nostalgie schwelgen und gern ab und an eine Träne im Knopfloch haben. Ein Buch das eigentlich in keinem Bücherregal fehlen darf.

AndreaT.

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